| Alle Projektschulen erarbeiten innovative Formen der Elternarbeit.
Die Ausgangsbedingungen sind von Schule zu Schule verschieden und erfordern
individuelle Herangehensweisen. Alle eint jedoch die Erkenntnis, dass
Eltern verstärkt in die Schule eingebunden werden müssen und
neue Wege in der Eltern-Schule-Kooperation für einen gelingenden
Übergang der Jugendlichen von der Schule in die Arbeitswelt notwendig
sind.
Ein erster Schritt an allen Schulen war die Etablierung von Projektgruppen.
In unterschiedlicher Zusammensetzung an den jeweiligen Schulen (z.B. Schulleitung,
Lehrkräfte, Elternsprecher, Eltern, Betriebsvertreter und teilweise
auch Schülerinnen und Schüler) wird hier in regelmäßigen
Treffen diskutiert, reflektiert, analysiert – und nach neuen Ideen
gesucht. Die Projektgruppen sind der Motor der Entwicklungsarbeit an den
jeweiligen Schulen.
Zunächst stand eine Situationsanalyse an. Die bisherige Elternarbeit
wurde auf den Prüfstand gestellt, Stärken und Schwächen
wurden analysiert, nach hemmenden und fördernden Faktoren wurde gefahndet,
Potentiale und Handlungsfelder wurden aufgedeckt.
Daran schloss sich die Entwicklungsphase an. Jede Projektgruppe hat für
ihre Schule einen Schwerpunkt gewählt, wo der Handlungsbedarf am
dringendsten erscheint. Innerhalb dieses Schwerpunkts wurden dann konkrete
Konzepte und Maßnahmen entwickelt.
Der aktuelle Stand an den einzelnen Schulen ist unterschiedlich: Einige
sind bereits in der Umsetzungsphase, d.h. einzelne entwickelte Maßnahmen
wurden schon durchgeführt, andere noch in der Phase der Planung und
Entwicklung.
Einen Überblick über die konkrete Arbeit in den Projektgruppen
der einzelnen Schulen mit ihren Schwerpunkten und Ansätzen finden
Sie hier:
Kurfürst-Balduin-Hauptschule
Trier
Regionale Schule
Contwig
Pestalozzi-Hauptschule
Trier
Cusanus-Hauptschule
Trier
Theodor-Heuss-Hauptschule
Trier
Hauptschule Trier-Ehrang
Hautschule Barbarossa, Kaiserslautern
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